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Aktuelles

Walldurchbruch - Grüne Hecke - Stand April 2020
Bild: a.gewohn - soest

Walldurchbruch Grüne Hecke

Abriss der Bunkereingänge im Walldurchbruch Grüne Hecke ohne Beteiligung der politischen Gremien Der brutale Durchbruch durch den Dasselwall und der rohe Umgang mit den wieder entdeckten Weltkriegsbunkern im Wall haben die Bürgerschaft empört. Weitere Recherchen und Beobachtungen aus der Bürgerschaft in den letzten Tagen ergaben: Offensichtlich wurden die Bunker im Wall unter Denkmalschutz gestellt, was eigentlich gut ist. Dabei gab es wohl eine Einigung mit dem Landesdenkmalamt auf eine Veränderung der Bunkereingänge. Und es gibt ein Gutachten, dessen Inhalt der Öffentlichkeit nicht bekannt ist.

Wer liefert was und wohin im Kreis Soest?

Neues Portal online! Der Kreis Soest hält zusammen! Informiere dich kostenfrei, wer wo, was und wohin liefert und unterstütze so den lokalen Handel und die Gastronomie im Kreis Soest! Im Kreis Soest haben zahlreiche Einzelhändler, Apotheken, Werkstätten und weitere Dienstleister…

... regenerativ vor fossil!
Bild: Alfred Gewohn

Unsere Position zum Windkraftprojekt in Müllingsen

Auf der Tagesordnung der (theoretisch) nächsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am 14.04.2020 steht die Position der Soester Stadtpolitik zum Neubau der Windräder südlich von Müllingsen; aus vier etwa 100 m hohen Mühlen sollen zwei 240m hohe Räder werden. Die Einwohner von…

Bild: Orna Wachman auf Pixabay

AUFRUF: Schutzausrüstung online zur Verfügung stellen

Kreis bündelt Hilfsbereitschaft von Gewerbetreibenden und Unternehmen mit Webformular. Habt ihr ungebrauchte Schutzmasken, Handschuhe oder Desinfektionsmittel, die ihr den Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen in Soest zur Verfügung stellen könnt? Dann meldet euch hier ...:  

Bild: Alfred Gewohn

Wer liefert was kontaktlos in Soest?

AUFRUF: Die Wirtschaft und Marketing Soest GmbH informiert auf Ihrer Seite über Soester Geschäfte und Betriebe, die aufgrund der Schutzmaßnahmen zur Verhinderung einer weiteren Ausbreitung des Corona-Virus ihre Türen geschlossen halten müssen, aber trotzdem ihre Waren und Dienstleistungen quasi online anbieten.

In diesen schwierigen Zeiten ist es besonders wichtig, gemeinsam füreinander da zu sein, zu helfen wo man helfen kann. Darum wollen auch wir ab sofort unseren Beitrag dazu leisten.

Soest ist solidarisch!

Aus der Pressemeldung des Kreis Soest: Das Coronavirus fordert auch im Kreis Soest den Einsatz von vielen Kräften. Neben den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Krisenstäbe, den verschiedenen Einsatzkräften und dem medizinischen Personal ist auf lange Sicht auch das Engagement sogenannter Spontanhelfer vonnöten, um bestimmte Infrastrukturen aufrecht zu erhalten, und auch Nachbarschaftshelfer sind mehr und mehr gefragt, daher hat der Kreis Soest nun ein Onlineformular für freiwillige Helfer freigeschaltet.

Coronavirus SARS-CoV-2

Das Kreisgesundheitsamt hat eine Liste mit Fragen und Antworten (FAQ) zum Coronavirus erstellt und weist auf aktuelle gesicherte Informationsquellen wie die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung und das Robert-Koch-Institut hin. Zudem bietet das Gesundheitsamt des Kreises ein Infotelefon an, mit Antworten und Hinweise zum Thema Corona-Krankheit, Sars-CoV-2, wie Symptomen und Inkubationszeit oder der Frage, wie man sich vor einer Ansteckung schützen kann.

Wir dürfen nicht länger zusehen!

Angesichts der dramatischen Lage, in der sich so viele Menschen an der türkisch-griechischen Grenze und in Lagern wie in Libyen befinden und angesichts dessen, dass insbesondere europäische Grenzstaaten wie Griechenland offensichtlich mit der Menge an Menschen, die über ihre Grenzen in die EU kommen, verständlicherweise überfordert sind, ist es ein Gebot der Stunde und der Menschlichkeit, dass auch deutsche Kommunen sich bereit erklären, freiwillig Geflüchtete bei sich aufzunehmen.

Bild: Bärbel Dittrich

Bärbel Dittrich im Interview

Bärbel Dittrich hat der Redaktion der Soest intern unserer Sozialdemokratischen Zeitung für Soest Rede und Antwort gestanden. Wir erfahren unter anderem, was sie bewegt hat für das Amt zu kandidieren, wie sie zu den aktuellen politischen Themen steht, warum sie beispielsweise die Ablehnung des Klimanotstandes im vergangenen Jahr für einen Fehler und ein falsches Signal hält.

Bild: Alfred Gewohn

SPD-Antrag zum Wettbewerb “ insektenfreundlicher Garten“ erfolgreich

Es ist nicht immer einfach, sich mit einem Antrag in den Ausschüssen durchzusetzen. Passiert ein solcher diese Hürde und findet Zustimmung, wandert er zur Abstimmung in den Rat oder geht in die Verwaltung. Wobei Zustimmung in den Ausschüssen nicht immer auch Zustimmung im Rat bedeutet. Dieses Mal war alles anders, denn im Nachhinein bleibt ein fader Beigeschmack.

Rechter Terror

Ob Hanau, Kassel oder Halle: Die rechtsextrem motivierten Gewalttaten der letzten Monate fordern eine deutliche Antwort nicht nur von Politik, sondern der Stadtgesellschaften überall in unserem Land. Die Zahl der Opfer und die Motivation der Täter dürfen nicht nur „zur Kenntnis“ genommen werden, sondern müssen eine Reaktion bei allen Bürgerinnen und Bürgern hervorrufen, die sich gegen Rechts stellen.

Der rechte Terror, das Schüren von Hass und Angst hat erneut zu Terror und Tod  geführt. Unsere Gedanken gehören den Opfern, ihren Familien und Freunden.

Bild: Alfred Gewohn

CDU und BG beschließen Lichtverschmutzung

Der Stadtentwicklungsausschuss hat bei seiner letzten Sitzung mit den mehrheitlichen Stimmen von CDU und BG beschlossen den Wall künftig effektvoll zu beleuchten. Es ist bereits vorab ein starkes Stück gewesen, dass die Verwaltung, trotz vorheriger anderer Abstimmung im StEA , den Wunsch der CDU nachgegeben und dieses Thema erneut in den StEA-Wallbeirat gebracht hat. Der nun gefasste Beschluss ist aus Sicht des Klima-und Naturschutzes betrachtet eine Katastrophe.

Kein Fußbreit dem Faschismus!

Was am 05.02.2020 in Thüringen passiert ist, stellt den Grundkonsens unserer Republik in Frage: keine gemeinsame Sache mit Faschisten zu machen. Das ist ein absoluter Tabubruch, ein rabenschwarzer Tag in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Dass CDU und FDP in Thüringen gemeinsam mit der faschistischen Höcke-AfD einen Ministerpräsidenten an die Macht wählen, ist verantwortungslos, unverzeihlich und unerträglich. Wir sind entsetzt über diesen geschichtsvergessenen Dammbruch.

Bild: Alfred Gewohn

05. Februar 2020

Merkt euch diesen Tag, der Tag, an dem machtgierige bürgerlichen Kräfte der #CDU zusammen mit der menschenverachtenden Höcke-AFD einen rückgratlosen 5%-FDP Mann zum Ministerpräsidenten gewählt haben. Schämt euch! Und an alle, die sich nicht empören: Schämt euch! Sagt nie, nie, nie, ihr habt davon nichts gewusst. Ihr seid Zeitzeugen, und ihr hättet was tun können.

… auf ein Bier mit Bärbel.

Auf der SPD-Mitgliederversammlung am 23. Januar haben wir Bärbel Dittrich einstimmig zur Bürgermeisterkandidatin und damit zur Herausforderin des amtierenden Bürgermeisters nominiert. Am kommenden Freitag, den 07.02., wird sie sich beim offenen SPD-Stammtisch in der Gaststätte des Bürgerzentrums Alter Schlachthof ab ca. 20 Uhr den Soester*innen in ungezwungener Atmosphäre vorstellen.

Bild: Alfred Gewohn

Nie wieder! Unsere Verantwortung.

#weRemember„ Es fing nicht mit Gaskammern an. Es fing mit einer Politik an, die von WIR gegen DIE sprach. Es fing an mit Hetze und Intoleranz. Es fing an mit der Aberkennung von Grundrechten. Es fing an mit brennenden Häusern. Es fing an mit Menschen, die einfach wegschauten …“

Bärbel Dittrich einstimmig als Bürgermeisterkandidatin nominiert!

Auf die Plätze. Fertig. Soest. Wir stellen die Zeichen auf Neuanfang. Für die Bürgermeisterwahl am 13. September haben wir auf unserer Mitgliederversammlung Bärbel Dittrich einstimmig als Herausfordererin des amtierenden CDU-Bürgermeisters nominiert. Der CDU-Amtsinhaber ist länger im Amt als die Bundeskanzlerin.

Bild: Alfred Gewohn

Von Keulen und Schwertern

Kommentar: Ich weiß nicht, wie es die lokale Presse morgen betiteln wird. Am 10. Januar schrieb das Tageblatt: "Wall-Umbau - Soester SPD holt die nächste juristische Keule raus ...und zieht nun das nächste juristische Schwert. Die Rede war vom Schreiben der SPD Soest an die Bezirksregierung in Arnsberg die Kommunalaufsicht einzuschalten.