Bild: Bärbel Dittrich

Bärbel Dittrich im Interview

Bärbel Dittrich hat der Redaktion der Soest intern unserer Sozialdemokratischen Zeitung für Soest Rede und Antwort gestanden. Wir erfahren unter anderem, was sie bewegt hat für das Amt zu kandidieren, wie sie zu den aktuellen politischen Themen steht, warum sie beispielsweise die Ablehnung des Klimanotstandes im vergangenen Jahr für einen Fehler und ein falsches Signal hält.

Soest Intern: Die Ratsmehrheit hat kürzlich den Klimanotstand in Soest, ebenfalls ein ganz zentrales Wahlkampfthema, insbesondere für Jungwähler, verneint. Wie siehst Du das?

Bärbel Dittrich: Die Ablehnung des Klimanotstands durch den Rat war ein Fehler und das falsche Signal gegenüber den demonstrierenden Schülerinnen und Schülern, die auch in Soest so viel Engagement für ihre und unsere gemeinsame Zukunft beweisen. Der Beschluss des Rates für eine Klimaneutralität 2035 bleibt nur ein Feigenblatt, wenn sich bereits jetzt zeigt, dass der Wille der konservativen Mehrheit des Rates für eine echte Verkehrswende und eine verbesserte Umweltpolitik nicht vorhanden ist, sondern stattdessen Entscheidungen weiter ausgesessen werden. Wenn wir jetzt nicht das Heft des Handelns in die Hand nehmen, wird es in 10 Jahren für uns kaum noch Handlungsmöglichkeiten geben. Soest braucht die Klimawende so schnell wie möglich – auch darum geht es bei der Wahl am 13. September.

Das ganze Interview gibt es in der Soest intern nachzulesen.

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