SPD unterstützt Anne Richter 

Die SPD Soest hat bei der zurückliegenden Kommunalwahl eine herbe Niederlage erlitten. Das schmerzt uns sehr. Wir haben unsere Bürgermeisterkandidatin Bärbel Dittrich leider nicht in die Stichwahl gegen den Amtsinhaber Dr. Ruthemeyer bringen können. Das Ziel bleibt aber bestehen: Wir wollen eine neue Spitze in der Verwaltung! 

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Bild: a.gewohn - soest

Wir möchten Danke sagen! Danke an alle Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer, die unermüdlich im Wahlkampf im Einsatz waren. Wir danken unserer Bürgermeisterkandidatin Bärbel Dittrich für ihren unermüdlichen und aufopferungsvollen Einsatz. Gleiches gilt für unsere gewählten Ratskandidatinnen und -kandidaten, die Verantwortung übernehmen und für eine gute Zukunft der Menschen in Soest stehen. Ein großes Dankeschön gilt unseren Wählerinnen und Wählern, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben und gemeinsam mit uns für eine soziale und solidarische Gesellschaft einstehen, in der keiner zurückgelassen wird.

Jahrelang haben wir zugeschaut. Jetzt die Reaktion unseres Innenministers, der tatsächlich rund 150 junge Geflüchtete nach Deutschland holen will. Was ist das für ein Armutszeugnis. 150 von 12.000! Wir schauen zu, wie Menschen versuchen zu überleben - in Europa. Ein Skandal! Genau deswegen haben wir uns als SPD Soest dafür eingesetzt, dass auch unsere Stadt geflüchtete Menschen freiwillig bei sich aufnimmt. Eine Mehrheit des Rates hat einen Beschluss dazu vor Wochen verhindert. Eine hoffentlich neue, linke Mehrheit im Rat wird demnächst anders entscheiden. Wir können nicht länger einfach nur zusehen und auf die EU und Bund verweisen. Wir müssen auch als Kommune ein klares Zeichen der Solidarität setzen! Dafür werde ich weiter kämpfen! Sandra Wulf Statement der SPD ...