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Zusatzinformationen

Termine

20. November 2017

Fraktionssitzung

Ort: Soest
25. November 2017

Neumitgliederseminar

Ort: Bielefeld
02. Dezember 2017

Neumitgliederseminar

Ort: Düsseldorf
Wolfgang Hellmich - Ihr Bundestagsabgeordneter für den Kreis Soest


Hauptinhaltsbereich

Klima und Umwelt

Klimawandel und Umweltschutz

  • einer intensiven Begrünung unserer Stadt soll nicht nur die Optik, sondern vor allem das individuelle Wohlbefinden verbessert werden. Diese Umweltpolitik darf sich aber nicht nur auf die Innenstadt beschränken, sondern muss auch das Umland mit einbeziehen, etwa durch die Vernetzung von Stadtgrün mit Umlandgrün im Bereich der Zufahrtsstraßen und Fließgewässer.

  • Die (noch) vorhandenen Frischluftschneisen für die Innenstadt (z. B. längs des Soestbaches) werden erfasst, damit die Luftqualität in der Innenstadt dauerhaft gesichert werden kann. Unser Motto lautet: „Soest darf nicht die Luft ausgehen“.

  • Jede geplante Maßnahme der Verwaltung, die den Grünbestand in der Innenstadt verringert, wie etwa die Bebauung von Grünflächen oder das Fällen von Bäumen, kommt vor ihrer Genehmigung und Realisierung im Ausschuss für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz bzw. im Arbeitskreis „Bäume“ auf den Prüfstand. Die Grünflächenpflege wird unter Beachtung von Ökologie und Ökonomie verbessert.

  • Die Verweilqualität in unseren innerstädtischen Parks, dem Theodor-Heuss-Park und dem Bergenthal-Park, soll verbessert werden. Der Stadtpark wird durch Erschließung der im Eigentum des Bundes stehenden – noch umzäunten - Anpflanzungsfläche zur B 475 in östlicher Richtung erweitert.

  • In der Planung und beim Bau von Straßen, Gehwegen und Einstellplätzen ist die Bodenversiegelung auf das geringstmögliche Maß zu beschränken; bereits geschaffene „Pflasterwüsten“ sind nach Möglichkeit zurück zu bauen.

  • Ackerrandstreifen haben eine besondere ökologische Bedeutung. Sie sind zu erhalten und – bei Eigentum der öffentlichen Hand – wiederherzustellen.

  • Wir unterstützen die Fortführung des EEA-Prozesses (EEA = European Energy Award) für mehr Energieeinsparung, eine effizientere Nutzung von Energie und eine Steigerung der Nutzung von regenerativen Energien in unserer Stadt.

  • Sämtliche städtische Liegenschaften werden Zug um Zug energetisch saniert. Durch Einsparungen erzielte „Gewinne“ werden für weitere energetische Maßnahmen reinvestiert.

  • Die Stadtwerke erhöhen den Anteil an umweltfreundlicher gemeinsamer Produktion von Strom und Wärme (Kraft-Wärme-Kopplung).

  • Der Fuhrpark der Stadt Soest bzw. der städtischen Tochterunternehmen wird auf Fahrzeuge mit alternativen Antrieben umgestellt.

  • Die Straßenbeleuchtung wird schrittweise, der technischen Entwicklung entsprechend, mit LED-Technik ausgestattet.

  • Die Gestaltungssatzung der Stadt Soest wird mit dem Ziel überarbeitet, die Möglichkeiten zur Nutzung von Solarenergie im Innenstadtbereich zu verbessern.



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