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Zusatzinformationen

Termine

20. November 2017

Fraktionssitzung

Ort: Soest
25. November 2017

Neumitgliederseminar

Ort: Bielefeld
02. Dezember 2017

Neumitgliederseminar

Ort: Düsseldorf
Wolfgang Hellmich - Ihr Bundestagsabgeordneter für den Kreis Soest


Hauptinhaltsbereich

Stadtentwicklung

Nachhaltige Stadtentwicklung und Verkehr

  • Landschaftsverbrauch im Freiraum wir gestoppt. „Flä-chenrecycling“ und Baulückenschluss kommt vor Neuaus-weisung. Die überkommenen großen Gartenflächen im In-nenstadtbereich sind jedoch strukturbedeutsam und werden deshalb erhalten.

  • Die zahlreichen vorhandenen Entwicklungs- und Einzelhandelskonzepte sowie -gutachten fließen in das von der Stadt Soest zu erarbeitende Nachhaltigkeitskonzept ein. Neuan-siedlungen finden im Rahmen dieses Konzepts statt. Es gilt der Grundsatz: „Erst die Planung, dann der Investor“.

  • Ein intelligentes Innenstadtmanagement verhilft der Fußgängerzone zu mehr Lebensqualität durch Ruheräume, Grün- und Blumenschmuck, Barrierefreiheit (wie z. B. Leitsysteme für sehbehinderte Menschen). Die Verkehrsplanung geschieht in enger Abstimmung mit den Bürgerinnen und Bürgern.

  • Für die Canaal-van-Wessem-Kaserne sind intensiv neue Ideen zu entwickeln, die sich mit diesem Standort vertragen (z. B. Schaffung eines Technologieparks).

  • Auf dem Gelände der BEM-Adam-Kaserne sind die östlichen Gebäude 1 bis 3, die unter Denkmalschutz stehen und für die es schon jetzt eine kulturelle Nutzung gibt, zu erhalten; im Übrigen sollte der Denkmalschutz aufgehoben werden, um privaten Investoren eine echte Chance für die Entwicklung von Flächen für Wohnen und Kleingewerbe zu geben. Vorbild können die Pläne des „Regionale Wettbewerbs“ sein, deren Verwirklichung eine Ratsmehrheit mutwillig durch Ausschlagung der millionenschweren Landesförderung verhindert hat.

  • Die Qualität von Planungen wird dadurch verbessert, dass über die politischen Gremien hinaus auch gesellschaftliche Gruppen, wie etwa behinderte Menschen, möglichst früh in den Planungsprozess mit einbezogen werden.

  • Die Gesamtverantwortung für die städtische Planung über-nimmt eine als Beigeordnete vom Rat gewählte Person (Stadtbaurätin/rat).

  • Die städtischen Kreuzungsbereiche werden - wo immer möglich - zu Kreisverkehren umgestaltet.

  • Die Stadt fördert Carsharing-Angebote, indem auf den Innenstadt-Parkplätzen Flächen für Carsharing-Stationen freigehalten werden.

  • Der gesamte Innenstadtbereich wird für den Fahrradverkehr durchlässig gestaltet. Die Ortsteile werden mit Fahrradwegen an den städtischen Bereich angebunden. Die regionalen und überregionalen Radwege werden durch die Innenstadt geführt statt außen herum; die Beschilderung wird entsprechend geändert.

  • Die Stadtwerke halten ein Angebot von elektrounterstützten Fahrrädern vor, die von Privatleuten dauerhaft auf Miet- oder Leasingbasis genutzt werden können.



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